Über Candida


Durch eine Überlastung des Immunsystems - oder auch durch einen Immundefekt - kann der Körper von einer Vielzahl von Infektionen und Viren befallen werden. Diese Infektionen sind z. B. Lungeninfektionen, Pilzinfektionen oder Viren. Besonders gravierend sind systemische Pilzinfektionen, die zu einer Vielzahl von sehr unangenehmen und schwächenden Symptomen führen können. Außerdem wird der Körper durch eine schwere systemische Pilzinfektion langfristig noch mehr belastet, vor allem durch die geringere Aufnahme von Nährstoffen aus dem Darm und wegen des hohen Stresses für den Körper. Dies wiederum kann zu noch mehr Krankheiten und schweren Nebenwirkungen führen. Das Ergebnis kann ein sehr ernster Zustand werden, bei dem der Pilz jetzt der Hauptgrund für das schwache Immunsystem ist, auch wenn die ursprüngliche Immunsystemschwächung bereits behoben wurde. Dieser Zustand ist sehr schwierig mit konventionellen Therapien zu behandeln, zum einen wegen des Mangels an Effektivität der heutigen Medizin und zum anderen, weil die systemische Pilzinfektion der Körper überempfindlich gegen eine Vielzahl von Lebensmitteln und Produkten machen kann, einschließlich Medikamenten. Das Ergebnis der Medikation ist oft eine weitere Schwächung des Immunsystems und damit einhergehend eine Stärkung des Pilzes. 

Auf dieser Homepage werden wir uns auf die Symptome und Behandlung von Pilzinfektionen konzentrieren, insbesondere auf Infektionen, die von dem Candida albicans-Pilz verursacht werden, da dieser die Hauptursache systemischer Pilzinfektionen ist. Weiter werden wir auf dieser Webseite darstellen, was man selbst tun kann, um das eigene Immunsystem zu stärken und wie man die Pilzinfektion auf natürliche Weise bekämpfen kann. Da die Standardbehandlung im Bereich systemischer Pilzerkrankungen nicht die Beste ist und die Krankheit im etablierten Gesundheitssystem oft nicht erkannt oder als behandlungsbedürftig eingeschätzt wird, liegt es weitgehend in Ihrer eigenen Verantwortung, den Pilz selbst zu bekämpfen. Diese Homepage bietet natürliche Alternativen zu den Behandlungen des etablierten Gesundheitssystems und wir konzentrieren uns auf natürliche und schonende Behandlungen, die Ihr Körper gut verträgt. 

Auf Candidapatient.de wird insbesonders der Candida albicans Pilz beschrieben, aber chronische Pilzinfektionen sind oft von anderen Pilzarten verursacht. Diese können z.B. Aspergillus, Cryptoccus und andere Pilze sein, und Sie haben die selben Eigenschaften und Lebenszyklus wie Candida albicans. Dieser Website kann für alle Patienten mit einer Pilzinfektion nützlich sein. Candidainfektionen wird auf der Website weitgehend als Sammelbegriff für Pilzinfektionen verwendet.

 

Was sind systemische Pilzinfektionen
Pilze sind natürlich vorkommende Mikroorganismen im Magen-Darm-Trakt. Sie konkurrieren mit Bakterien im Darm und sind Teil des Gleichgewichtsystems, das Ihnen beim Verdauen und mit dem Fit-Bleiben hilft. Im gesunden Darm wird die Pilzmenge durch die "guten Bakterien" (beispielsweise dem Lactobacillus) unter Kontrolle gehalten. Wenn einer der beiden den anderen auskonkurriert, ist dies ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt im Darm. Die Überhandnahme von Bakterien ist normalerweise ein Zeichen für eine Bakterieninfektion. Anderseits können sich die Pilze ungehemmt vermehren, wenn Ihr Immunsystem aus irgendeinem Grund geschwächt ist, dann übernimmt der Pilz die Macht im Darm. Die “guten Bakterien” im Darm halten den Candida-Pilz in Schach und unterstützen Ihre Verdauung. Gute Bakterien im Darm sind zusätzlich auch noch ein sehr wichtiger Teil Ihres Immunsystems. Diese “guten Bakterien” sind Teil der Darmflora Ihrer Darmwand und helfen darum dabei zu vermeiden, dass Viren und schädliche Bakterien nicht in den Körper eindringen. Eine gesunde Zusammensetzung der Darmflora sorgt auch dafür, dass die Nährstoffe aus der Nahrung schnell und effektiv verwertet und absorbiert werden, damit keine Kolonien von Schadorganismen darauf wachsen können. 

Das Lymphgewebe im Verdauungssystem produziert mehr als 60 Prozent der Immunzellen im Körper. Das Verdauungssystem bestimmt, welche Bakterien oder Pilze wachsen dürfen und welche eliminiert werden sollen. Es wirkt als eine Barriere gegen schädliche Bakterien und als Transportsystem für körperzuträgliche, gute Elemente. Die “guten Bakterien” spielen auch bei der Kommunikation mit dem Immunsystem eine wichtige Rolle, dies sorgt dafür, dass das Immunsystem sich korrekt auf schädliche, körperfremde Mikroben konzentrieren kann. 

Candida albicans ist eine Hefenart und es ist einer der häufigsten Pilzarten im Darmkanal, dort hilft der Pilz in geringem Maße bei der Verdauung der Nahrung. Der Candida albicans-Pilz ist aber auch die häufigste Ursache für schwere systemische Pilzinfektionen. Wie viele andere Hefepilze vermehrt sich die Candida-Hefe asexuell durch Knospenbildung. Sie können Zucker (Glukose) fermentieren und dadurch - den Körper zusätzlich belastenden - Alkohol produzieren, um Energie zu bekommen:
 
C6H12O6 (Glucose) + 2ADP + 2Pi → 2C2H5OH (Alkohol) + 2CO2 + 2ATP (Energie)
 
Deshalb liebt der Candida-Pilz Kohlenhydrate (vor allem kurzkettige Zucker) besonders. In den letzten Jahren sind auch der Aspergillus (Schimmelpilz) und andere Pilzarten als Erkrankung im Verhältnis häufiger geworden. Diese Entwicklung ist wahrscheinlich zu einem gewissen Grad dadurch zu erklären, dass die Risikopatienten heute teilweise schon prophylaktische Behandlungen gegen den Candida-Pilz bekommen, die dann die Candida-Ausbreitung über die Blutbahn zu den verschiedenen Organen verhindern.

Bei einer systemischen Candidainfektion haben die Pilze die "guten Bakterien" im Darm verdrängt. Das Magen-Darm-System ist dann vom Pilz überwuchert - auf Kosten der nützlichen, lebenswichtigen Darmbakterien. Und neben der Überwucherung des Darms kann sich die Anatomie und Physik der Pilze auch noch ändern und sogar mutieren, sodass aus den relativ harmlosen, nichtinvasiven, Zucker fermentierenden Hefeorganismen eine störende, Krankheit auslösende Myzelform wird. Wenn dies geschieht, werden vom Pilz Wurzel-bzw. Tentakelstrukturen gebildet, die es dem neuen Schadpilz erlauben, die Schleimhaut/Membranwand des Darms zu durchdringen und weiter bis in die Blutbahn zu gelangen. Von dort haben die Pilze leichten Zugang zu allen anderen Teilen des Körpers, wie auch zu den Organen, zum Lymphsystem und zu allen Körpergeweben. Die systemische Pilzinfektion ist nun Wirklichkeit geworden und der Zustand ist sehr ernst, sogar lebensbedrohlich, aber zum Glück relativ selten. Der Zustand kommt vor allem bei Patienten vor, die bereits eine schwere Grunderkrankung haben. Diese Personen haben normalerweise ein geschwächtes Immunsystem und dadurch können die nützlichen Darmbakterien durch die Candida albicans-Pilze verdrängt werden. Bei systemischen Pilzinfektionen, die durch Candida albicans verursacht worden sind, wird dieser Zustand der körperweiten Überwucherung 'Candidiasis' genannt.

Pilze haben eine pleomorphe Natur, ein Phänomen, bei dem ein Organismus die Form ändern kann, um auch in veränderten Verhältnissen zu überleben. Pilze können sich in viele, verschiedene Formen wandeln, aber sie bleiben nicht zwangsläufig in der neuen Form, denn Pilze können sich hin- und herverwandeln zwischen der ursprünglichen und der neuen Form. Es ist wichtig, dies bei der Wahl der Behandlungsstrategie zu berücksichtigen.

 

                                

  

                                                                         

                                    Laborbilder von einem wurzelbildendem Candida albicans-Pilz.

 

Der systemische, wurzelbildende Candida-Pilz ernährt sich von Kohlenhydraten aus dem Essen, während die Nahrung durch den Verdauungstrakt geleitet wird. Dort wird der Pilz gefüttert und kann von hier aus seine Wurzeln im ganzen Körper verbreiten, das Immunsystem schwächen und seinem Wirt langsam das Leben aussaugen. Das Wurzelsystem des Pilzes ist ein großes, zusammenhängendes Netz, bei dem die meiste Energie (Zucker) im Verdauungssystem aufgenommen wird, vor allem im Darm. Der Pilz kann auch Nährstoffe (Zucker) aus der Blutbahn aufnehmen, denn der aus dem Körper aufgenommene Zucker aus Kohlenhydraten wird als Blutzucker an alle Körperteile befördert, die Energie benötigen. Außerdem kann der Pilz seine Nährstoffe sogar aus den Zuckerlagern (den Glykogenspeichern) des Körpers in Leber und Muskeln bekommen. Diese Glykogenspeicher werden bei Stress oder körperlicher Belastung (z. B. Sport) durch Botenstoffe des Gehirns freigesetzt.

Obwohl die ursprüngliche Grunderkrankung, die die Immunschwächung und den Candidaausbruch auslöste, bereits geheilt sein kann, gibt es in diesem Zustand keine Garantie, dass der Pilz sich auch wieder zurückzieht, denn der Pilz ist inzwischen zur Hauptursache der Immunschwäche geworden. Solange der wurzelbildende Candida-Pilz seinen Zucker aus dem Nahrungsbrei im Darm bekommt, kann er überleben und sogar noch weiter wachsen. Um zu vermeiden, dass man den Pilz über Jahre hinweg füttert und er damit ein großes und starkes Wurzelsystem im Körper aufbaut, ist es sehr wichtig, eine schnelle Diagnose zu bekommen und mit der Behandlung anzufangen. Schnelle Diagnosen und eine rasche Behandlung sind sehr wichtige Faktoren, die Ihre Chancen stark verbessern, vollständig geheilt zu werden.
 

Was verursacht systemische Candidainfektionen?

Es gibt eine Reihe von verschiedenen Gründen für den Ausbruch einer systemischen Pilzinfektion. Der Hauptgrund ist ein geschwächtes Immunsystem und das kann viele verschiedene Ursachen haben. Neuere Forschungen zeigen, dass auch ein Immundefekt bei manchen Patienten Grund einer Pilzinfektion und vieler anderen Infektionen sein kann. Weitere Risikopatienten sind auch Personen, die eine Transplantation von Knochenmark durchgemacht haben, Stammzell- oder Organtransplantations-Patienten, sowie diejenigen Menschen, die mit einer intensiven Chemotherapie (z. B. gegen Krebs) und anderen Immunsuppressiva behandelt worden sind. Patienten, die in einer intensiven Antibiotika-Therapie sind oder waren, bei der die Behandlung die Bakterien (einschließlich der lebenswichtigen Darmbakterien) des Körpers tötet, sind auch ein großer Risikofaktor. Aber es besteht ein großer Unterschied von Person zu Person, was die Menge der auslösenden Faktoren angeht, bevor eine Candida albicans-Überwucherung entsteht. Bei einigen Patienten ist es z. B. eine Chemotherapie oder ein Immundefekt, während es bei anderen Patienten viel weniger drastische Auslöser sein können. Gemeinsam ist allen Patienten, dass die Pilzinfektion oft so verbreitet und schwerwiegend im Körper wird, dass sie jetzt die wichtigste Ursache der Immunschwächung wird. Vor allem die Verwendung von Penicillin und anderen Antibiotika (auch in Verbindung mit bakterientötenden Desinfektionsmitteln) ist der wichtigste Faktor für eine Pilzerkrankung. Diese Behandlung wird dann die körpereigenen Bakterien mittöten, einschließlich der "guten Bakterien" im Darm. Die Folge ist, dass der natürlich im Darm vorkommende Candidapilz außer Kontrolle gerät und wegen des Mangels an natürlichen Gegenspielern (wie den Lactobacillus-Arten) unkontrolliert im Darm wuchert. Antibiotika müssen für diesen Effekt nicht einmal gezielt eingenommen werden, denn das Fleisch von Schweinen und Rindern enthält oft relevante Reste von Antibiotika, insbesondere wenn es von außerhalb der EU stammt.

Auch eine Vielzahl von Substanzen und Umständen aus der Lebensumgebung können das Immunsystem schwächen und damit möglicherweise zu einer Überwucherung von Candida und zu systemischen Pilzinfektionen führen. Es hängt davon ab, wie hoch Ihre eigene Toleranz ist gegen diese Faktoren ist. Belastende Substanzen und Faktoren können zum Beispiel Alkohol, Drogen, Umweltgifte, eine Ernährung reich an Kohlenhydraten und Zucker, unbekannte Allergien oder sogar etwas so häufiges wie einen längeren Zeitraum mit mentalem oder körperlichem Stress sein. Es kann aber auch eine Kombination dieser Faktoren sein, bei der mehrere Faktoren zusammen wechselseitig das Immunsystem schwächen, wobei es die Kontrolle über den Candida-Pilz im Darm verliert.
 
Symptome
Eine Überwucherung mit Candidapilzen kann ein breites Spektrum verschiedenster Symptome auslösen, darunter auch einige für Candida albicans sehr spezifische (siehe den Abschnitt 'Symptome'), sowie weitere Symptome, die eher eine allgemeine Folge der durch den Pilz verursachten Nährstoffmängel und der Pilz-induzierten Immunsystemschwächung sind.

Sobald der Candidapilz im Körper dominiert, wird das Immunsystem enorm belastet, bis hin zur Überlastung, sodass Candidapatienten anfällig werden für eine Vielzahl von verschiedenen Infektionen, Viren und auch allergischen Erkrankungen gegen Nahrungsbestandteile, Hausstaub, Tierhaare, Duftstoffe usw. Auch Patienten, die noch nie zuvor allergische Reaktionen erlebt haben, können plötzlich eine Vielzahl von allergischen Reaktionen erleben, während sie eine systemische Pilzinfektion haben, die ihr Immunsystem schwächt.

Auch werden große Teile des Darm-Systems mit Candida-Pilzen überwachsen, was die Aufnahme von essenziellen Nährstoffen erheblich reduziert. Candidapatienten haben daher ein hohes Risiko einen Mangel an Nährstoffen, wie den B-Vitaminen, Vitamin D, Jod, Eisen, Kalzium und Magnesium, sowie weiteren Vitaminen und Mineralien, zu entwickeln. Der Mangel von diesen Nährstoffen kann verschiedene Mangelkrankheiten verursachen. Für viele Candidapatienten ist die Situation leider so, dass sie seit Jahren mit der Krankheit leben, ohne überhaupt zu wissen, dass ihre Krankheit ihre Ursache in einem Ungleichgewicht im Darm hat und de facto eine Pilzinfektion ist. Viele Menschen haben die Körpersymptome als normale Lebensbedingungen akzeptiert und sich an das Leben mit verschiedenen Symptomen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, wiederkehrende Erkältungen, wiederkehrende Ohrenschmerzen, Augenreizungen, Allergien, Infektionen der Harnwege usw. gewöhnt. Eine detaillierte Beschreibung der vielen Symptome kann im Abschnitt 'Symptome' gefunden werden.
 
Diagnose und Behandlung
Systemische Pilzinfektionen sind ein Bereich, der noch kaum erforscht ist. Die Medikamente in diesem Bereich sind seit Langem schon als ineffektiv bekannt und führt oft zu einer Vielzahl von ernsten Nebenwirkungen. In den letzten Jahren sind jedoch einige neue Medikamente auf den Markt gekommen, die wirksamer und weniger schädlich sind. Aber noch immer ist dies ein Bereich, in dem die mögliche schulmedizinische Behandlung nicht die beste ist, weder in Hinsicht auf Effektivität noch in Hinsicht auf eventuelle Nebenwirkungen. Die Medikamente sind zudem sehr teuer. Außerdem ist es oft sehr schwierig, überhaupt an die Behandlung kommen, da es nur wenige Spezialisten in diesem Bereich gibt, die in der Lage sind, systemischen Pilzinfektionen zu diagnostizieren und zu behandeln. Gute Analysemethoden für die Diagnose gibt es kaum und oft sieht man negative Ergebnisse beispielsweise in den Blutuntersuchungen oder im Scratchtest, obwohl der Pilz im Blut vorkommt oder auf der Haut zu sehen ist. Oft wird die Diagnose 'systemische Pilzinfektion' allein auf Verdacht oder durch einen Vergleich der Symptome gestellt und nur sehr wenige Ärzte sind dazu in der Lage, diese korrekt zu erkennen. Obwohl Candida albicans die häufigste Ursache für systemische Pilzinfektionen ist, ist es nur durch eine Symptom-basierte Diagnose nicht gesichert, das er die Infektion verursacht. Der spezifische Pilzstamm muss identifiziert werden, um die richtigen Medikamente zu finden, die für diesen einen bestimmten Pilzstamm entwickelt worden sind.

Systemische Pilzinfektionen haben ihren Ursprung immer im Darm, wo der Pilz aus der Nahrung Zucker absorbiert und von wo aus er sein Wurzelsystem im ganzen Körper verbreiten kann. Es ist nicht ungewöhnlich kleine, lokal begrenzte Pilzinfektionen zu haben, wie z. B. in den Nägeln, den Haarwurzeln, dem Mund und auf der Haut, auch obwohl Sie nicht an einer systemischen Pilzinfektion leiden. Bei systemischen Pilzinfektionen sehen wir diese Symptome allerdings öfters, da der systemische Pilz, mit seinem Ursprung im Darm, das Immunsystem so sehr schwächt, dass es die anderen, lokal begrenzten Pilzinfektionen vorantreibt. Die meisten Ärzte erkennen die systemischen Probleme nicht, die von Candida verursacht werden. Sie behandeln nur die Symptome, die sie messen oder visuell beobachten können, wie zum Beispiel eine vaginale Infektion, Mundsoor oder den Hautpilz und damit nicht die zugrunde liegende systemische Pilzinfektion, die diese Symptome verursacht. Seien Sie nicht überrascht, wenn Ihr Arzt gar meint, Ihre Krankheit besteht allein in Ihren Kopf und Sie mit einem Rezept für Antidepressiva wieder wegschickt. Die meisten an systemischen Candida-Infektionen Erkrankten werden durch ihre Ärzte nicht korrekt diagnostiziert und haben oft keine Ahnung von dem wahren Grund für ihre Leiden. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie die Sache in Ihren eigene Hände nehmen. Es gibt nämlich eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten, die Sie selbst anwenden können, um wieder gesund zu werden.
 
Candidapatient.de
Alles in allem kann es ein sehr langer und harter Kampf sein, an die richtige Behandlung durch das etablierte Behandlungssystem zu kommen. Für die meisten Patienten ist die einzige Möglichkeit wieder gesund zu werden, selbst die Verantwortung für ihre Situation zu übernehmen oder die Hilfe von einem Heilpraktiker in Anspruch zu nehmen.

Wir bei Candidapatient.de haben alle selbst diesen Prozess durchgemacht und basierend auf unserem Erfahrungen möchten wir Ihnen helfen, wo die Schulmedizin unter Umständen bereits versagt hat. Es gibt wirklich eine große Menge, was Sie selbst tun können, um Ihr Leben wieder zurück zu bekommen. Die wichtigsten Bestandteile unseres Anti-Candida-Fahrplans sind:
 

Änderungen der Ernährung zu einer kohlhydratarmen Ernährung, damit der Pilz nicht beständig weiter gefüttert wird

- Verwendung von antifungiziden Lebensmitteln und Produkten

- Wiederherstellung der optimalen Darmfunktion

- Stärkung des Immunsystems

 

Das Ergebnis dieser Ernährungs- und Lebensstiländerungen ist, dass der Pilz sich stufenweise zurückzieht, sodass die Darmflora mit ihren nützlichen Bakterien wieder vermehrt ins Gleichgewicht kommt und Ihr Immunsystem gestärkt wird. Dadurch bekommen Sie mehr Energie und Ihr normales Leben zurück. Dieser Behandlungsplan erweist sich oft als wirksamer als viele Medikamente, da Pilz-Stämme häufig Resistenzen entwickeln gegen einzelne Medikamente und da die Medikamente selbst meist schwere Nebenwirkungen haben, die das Immunsystem nur noch weiter schwächen. Auf Candidapatient.de bieten wir die effektivste Ernährungsberatung an, die Sie auf dem Markt im Candidabereich finden können, eben da wir die Krankheit an unseren eigenen Körpern selbst erlebt haben und leidvoll genau wissen, wovon wir sprechen. Wir verkaufen die wirksamsten natürlichen Antifungizide und die besten immun stimulierenden Produkten, die derzeit erhältlich sind, in unseren Netshop. Die Produkte wurden speziell für überempfindliche Patienten, wie Candidapatienten, entwickelt. Auch haben wir ein komplettes Lebensmittelsortiment für Candidapatienten in unseren Netshop; Lebensmittel höchster Qualität und Lebensmitteln, die absichern, dass Sie nicht von Nährstoffmangel leiden werden. Alle Produkte in unserem Netshop haben wir selbst getestet und erst nach der Austestung als geeignet für Candidapatienten befunden. Das spart Ihnen die Zeit und auch die Ressourcen, die es kosten würde, die Produkte selbst zu testen. Wir können nicht versprechen, dass Sie 100% gesund werden, aber wir können versprechen, dass Sie ein besseres Leben bekommen werden, wenn Sie unserem Behandlungsplan folgen. 

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